Einsatz nach Starkregenereignis in Coesfeld

Der Technische Zug des THW Dülmen war am Donnerstag den 25.07.18 in Coesfeld, um nach dem heftigen Unwetter die Feuerwehr zu unterstützen. Kurz vor 18.00 Uhr klingelten die digitalen Funkmelder und parallel erfolgte eine SMS Alarmierung der Helferinnen und Helfer, ausgelöst durch die Kreisleitstelle Coesfeld. Einsatzstichwort: Ausnahmezustand Coesfeld nach Unwetterlage.

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Beleuchtungseinsatz auf der Autobahn A43

Wenig Schlaf gab es in der Nacht vom 08. auf den 09. Februar für einige Helfer des THW Dülmen... Um 16:30 Uhr wurden wir zu einem Beleuchtungseinsatz alarmiert. Bereits gegen Mittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A43 zwischen den Anschlussstellen Dülmen-Nord und Nottuln, an dem mehrere LKW und PKW beteiligt waren. Da die Aufräumarbeiten länger andauerten und sich als schwierig gestalteten, galt es die Unfallstelle für Polizei und Bergungsunternehmen auszuleuchten.

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THW unterstützt Abstützarbeiten in Schapdetten

Nach einer schweren Gasexplosion am vergangenen Dienstag in Nottuln, Ortsteil Schapdetten, musste am Donnerstagabend der einsturzgefährdete Giebel des Hauses abgestützt werden. Über die THW Geschäftsstelle Münster war in den späten Nachmittagsstunden der THW Baufachberater angefordert worden. Vor Ort wurde dann entschieden, dass die Giebelwand mittels des Einsatzgerüstsystems, kurz EGS abgestützt werden muss. Das EGS ist ein modulares Rohrrahmengerüst, welches so modular aufgebaut ist, dass man verschiedenste Konstruktionen damit bauen kann.

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Dachstuhlbrand sorgt für Schreck in der Morgenstunde

Die Nacht auf Freitag den 22. April 2016 war für die Helfer des THW Dülmen schon früh zu Ende. Funkmelder und Handys rissen die Kameraden um 01:28 Uhr für einen Beleuchtungseinsatz aus dem Schlaf. Bereits seit einer knappen Stunde zuvor waren die Kollegen der Feuerwehr in Hausdülmen im Einsatz, um einen ausgedehnten Dachstuhlbrand zu bekämpfen. 

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THW richtet Flüchtlingunterkunft in Dreierwalde ein

Am Samstag, den 20. Februar 2016, haben rund 120 Kräfte der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) in der Flüchtlingsunterkunft auf dem ehemaligen Militärflughafen in Hörstel-Dreierwalde Doppelstockbetten für 715 Flüchtlinge aufgebaut. Fast aus dem gesamten Geschäftsführerbereich Münster waren Helferinnern und Helfer an dem Aufbau der Doppelstockbetten beteiligt.

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